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Karlsbrücke

 

Die Karlsbrücke, die vom Altstädter Turm und vom Kleinseitner Turm eingerahmt wird, ist die schönste der tschechischen Brücken und bietet eine einzigartige Aussicht auf die Burg und die Altstadt. Berühmt wurde sie auch wegen der schönen Statuengruppen aus der Werkstatt von Braun und Brokoff, der führenden Bildhauer der damaligen Zeit. Die einzige noch ältere erhaltene Brücke ist die steinerne Judithbrücke, die sich in Písek befindet. Die Karlsbrücke verbindet die Kleinseite mit der Altstadt, und bereits seit dem 15. Jahrhundert war sie Teil des Krönungswegs der böhmischen Könige, der im St.-Veits-Dom auf der Prager Burg endete.

Die Brücke wurde 1357 unter der Herrschaft des wohl größten böhmischen Herrschers Karl IV. gegründet, nach dem sie ihren Namen trägt. Sie ist 516 Meter lang und 9,5 Meter breit und steht auf 15 steinernen Pfeilern. Überliefert wird, dass dem Mörtel bei ihrem Bau Eier zugesetzt wurden. Im Laufe ihrer Geschichte war sie mehrmals von Hochwasser bedroht, und interessant ist vielleicht auch, dass ab 1905 auch die elektrische Straßenbahn über sie fuhr.